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Einsatz des IRIS-Gateways in den Thüringer Kommunen startet. Kontaktnachverfolgung durch die Gesundheitsämter nun vollkommen digital möglich.


Erstellt von Thüringer Finanzministerium

Am morgigen Donnerstag, den 10. Juni 2021, startet die Pilotierung der digitalen Brücke zur Kontaktnachverfolgung, das IRIS-Gateway, in den Thüringer Gesundheitsämtern.

Finanzstaatssekretär und CIO des Freistaats Thüringen Dr. Hartmut Schubert zeigt sich zuversichtlich: „In Kürze wollen wir die Kontaktdaten vollkommen digital, sicher und verschlüsselt an die Gesundheitsämter übermitteln. Menschen im Freistaat werden so bei einem Risiko-Kontakt schneller benachrichtigt. Wir können eine rasche Verbreitung des Virus bei einem lokalen Ausbruch verhindern.“

Mit der nun eingesetzten technischen Lösung wird der bisherige Medienbruch für eine Vielzahl der Anwendungen zur Kontaktdatenerfassung beseitigt. Alle Anbieter der mehr als 50 deutschlandweit bestehenden Lösungen zur Kontaktdatenerfassung können bei Interesse ihre Anwendungen an das Gateway anbinden. Egal für welche Lösung sich private oder öffentliche Einrichtungen entschieden haben, es kann eine digitale Brücke zwischen den App-Betreibern und den Gesundheitsämtern hergestellt werden.

Informationen hinsichtlich der Kontaktdatenerfassung und des Gateways für Wirtschaftsbetriebe, App-Anbieter, Kommunen und Gesundheitsämter wurden durch das Thüringer Finanzministerium veröffentlicht. In übersichtlichen FAQ werden eventuell aufkommende Fragen der einzelnen Adressaten beantwortet.

 

zu den FAQ:  https://wirvsvirus.thueringen.de

Außenansicht Dienstgebäude des Thüringer Finanzministeriums

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