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Thüringer Beauftragter für E-Government und IT (CIO) Dr. Hartmut Schubert: Beamte nutzen zunehmend digitalen Beihilfeantrag. Anteil der Online-Anträge binnen eines halben Jahres verdreifacht.


Erstellt von Thüringer Finanzministerium

Die Zahl der elektronisch eingehenden Anträge auf Beihilfe steigt. Fast jeder fünfte Kurzantrag auf Beihilfe der Thüringer Beamten und Beamtenanwärter geht mittlerweile digital in der Beihilfestelle des Freistaates ein (Stand 31.12.2020).

Die Zahl der elektronisch eingehenden Anträge auf Beihilfe steigt. Fast jeder fünfte Kurzantrag auf Beihilfe der Thüringer Beamten und Beamtenanwärter geht mittlerweile digital in der Beihilfestelle des Freistaates ein (Stand 31.12.2020). Der im Juli 2020 eingeführte Service erfreut sich damit steigender Beliebtheit. Gingen im ersten Monat noch 702 Beihilfeanträge online ein, waren es im Dezember 2020 bereits 2.380 Anträge. Der Anteil an den Gesamteingängen konnte von 5,41 Prozent im Juli auf 16,31 Prozent im Dezember 2020 gesteigert werden.

Dr. Hartmut Schubert, Staatssekretär im Thüringer Finanzministerium und CIO, freut sich über die wachsende Akzeptanz des neuen digitalenServices: „Die Digitalisierung nimmt Fahrt auf. Online-Anträge sind für die Anspruchsberechtigten nutzerfreundlich und bequem. Die Bediensteten in der Beihilfestelle können zudem effizienter arbeiten. Es entsteht eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten.“

Das neue Verfahren können 40.000 Thüringer Beamte und Pensionäre nutzen. Sie erhalten als privat Krankenversicherte einen Teil der Kosten für medizinische Leistungen vom Dienstherrn, dem Freistaat Thüringen, zurück. Hierfür muss ein Antrag zur Gewährung dieser Beihilfeleistung gestellt werden.

Nach einer einmaligen Registrierung mit dem Thüringer Servicekonto kann der Kurzantrag auf Beihilfe über das Portal Online-Verwaltung Thüringen (https://verwaltung.thueringen.de/ekabhi) gestellt werden. Dazugehörige Belege werden vom Antragsteller abfotografiert oder eingescannt und direkt beigefügt. Das Ausdrucken und handschriftliche Ausfüllen entfallen – Aufwand und Papier werden gespart.

Um die Beihilfeberechtigten zu unterstützen wird das Informationsangebot auf der Internetseite der Beihilfestelle Gera weiter ausgebaut. So soll ein Frage-Antwort-Katalog künftig noch besser Hilfestellung geben.

Außenansicht Dienstgebäude des Thüringer Finanzministeriums

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