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Finanzministerin Katja Wolf hat heute das Finanzamt Ilmenau besucht.


Erstellt von Thüringer Finanzministerium

Das Finanzamt hat im vergangenen Jahr rund 275 Mio. Euro Steuern vereinnahmt.

Finanzministerin Katja Wolf im Gespräch beim Finanzamtsbesuch in Ilmenau.
Thüringer Finanzministerin Katja Wolf. Foto: TFM/P. Rossbach

Finanzministerin Katja Wolf hat heute das Finanzamt in Ilmenau besucht, um sich vor Ort ein Bild von der Arbeit der 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu machen. Beim offenen Austausch mit der Finanzamtsleitung, den Bediensteten und dem Personalrat wurden insbesondere die täglichen Herausforderungen bei der Erledigung der Aufgaben unter Einsatz neuer Automationsverfahren besprochen.

Das Finanzamt in Ilmenau ist das kleinste der elf Thüringer Finanzämter. Im Jahr 2024 hat das Finanzamt Ilmenau Steuern in Höhe von rund 275 Mio. Euro vereinnahmt. Hier wurden im vergangenen Jahr insgesamt 27.721 Arbeitnehmerfälle, 13.085 sonstige Einkommensteuerfälle (Selbständige und Gewerbetreibende) veranlagt und 1.379 Feststellungserklärungen für Personengesellschaften oder Grundstücksgemeinschaften bearbeitet. Das Finanzamt Ilmenau hat im Jahr 2024 außerdem 18 Betriebsprüfungen, 67 Umsatzsteuersonderprüfungen und 23 Lohnsteuer-Außenprüfungen durchgeführt.

Ausbildung und Studium

Bei ihrem Besuch informierte sich die Ministerin auch über die Ausbildung in der Thüringer Steuerverwaltung, die ihr sehr am Herzen liegt.

„Die Gewinnung geeigneter Bewerberinnen und Bewerber für die Steuerverwaltung – gerade angesichts des demografischen Wandels, des anhaltenden Wettstreits um gutes Personal und der bevorstehenden Pensionierungswelle – muss oberste Priorität haben“, so die Finanzministerin.

Die Thüringer Steuerverwaltung bietet eine hochwertige duale Ausbildung zur/zum Finanzwirtin/Finanzwirt und ein anerkanntes duales Studium zur/zum Diplom-Finanzwirtin/Diplom-Finanzwirt. Bei beiden Laufbahnen erfolgt von Anfang an die Übernahme in ein Beamtenverhältnis.

„Ein Job in der Steuerverwaltung verbindet Sicherheit und Sinnhaftigkeit und ist alles andere als langweilig. Finanzbeamte stehen in der Verantwortung für unser Gemeinwesen. Sie sorgen mit ihrer Arbeit dafür, dass Steuern gerecht erhoben werden und damit Investitionen in Schulen, Straßen, Krankenhäuser und vieles andere mehr möglich sind“, sagt Katja Wolf.

Im Finanzamt Ilmenau werden derzeit 15 Anwärterinnen und Anwärter auf die Arbeit im Finanzamt vorbereitet. 7 Nachwuchskräfte werden im mittleren Dienst und 8 im gehobenen Dienst ausgebildet.

Am 28. August erhalten die diesjährigen Absolventinnen und Absolventen (46 im gehobenen Dienst und 64 im mittleren Dienst) aller elf Finanzämter ihre Zeugnisse.

Zum 1. September 2025 werden insgesamt 110 Anwärterinnen und Anwärter neu eingestellt, davon 61 Personen im gehobenen Dienst und 49 im mittleren Dienst. Die Anwärterinnen und Anwärter werden auf alle Thüringer Finanzämter aufgeteilt.

Thüringenweit studieren ab September 165 Finanzanwärterinnen und Finanzanwärter am Fachbereich Steuern der Thüringer Verwaltungsfachhochschule in Gotha. In Ausbildung befinden sich weitere 102 Steueranwärterinnen und Steueranwärter an der Landesfinanzschule, ebenfalls in Gotha.

Mehr Informationen zur Ausbildung und zum Studium in der Thüringer Steuerverwaltung gibt es unter https://finanzamt.thueringen.de/ausbildung.

 

Text über die gesamte Breite (Headline H2)

Der Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland wurde von Bundespräsident Theodor Heuss im Jahre 1951 gestiftet. Er ist die einzige allgemeine Verdienstauszeichnung und damit die höchste Anerkennung, die die Bundesrepublik Deutschland für Verdienste um das Gemeinwohl ausspricht. Er wird an in- und ausländische Bürgerinnen und Bürger verliehen für politische, wirtschaftlich-soziale und geistige Leistungen sowie für alle besonderen Verdienste um die Bundesrepublik Deutschland, zum Beispiel auch Verdienste aus dem sozialen, karitativen und mitmenschlichen Bereich. Eine finanzielle Zuwendung ist mit der Verleihung des Verdienstordens nicht verbunden. 

Beispiel Standardelemente (Headline H1)

Headline H3

Der Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland wurde von Bundespräsident Theodor Heuss im Jahre 1951 gestiftet. Er ist die einzige allgemeine Verdienstauszeichnung und damit die höchste Anerkennung, die die Bundesrepublik Deutschland für Verdienste um das Gemeinwohl ausspricht. Er wird an in- und ausländische Bürgerinnen und Bürger verliehen für politische, wirtschaftlich-soziale und geistige Leistungen sowie für alle besonderen Verdienste um die Bundesrepublik Deutschland, zum Beispiel auch Verdienste aus dem sozialen, karitativen und mitmenschlichen Bereich. Eine finanzielle Zuwendung ist mit der Verleihung des Verdienstordens nicht verbunden. 

Headline H4

Der Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland wurde von Bundespräsident Theodor Heuss im Jahre 1951 gestiftet. Er ist die einzige allgemeine Verdienstauszeichnung und damit die höchste Anerkennung, die die Bundesrepublik Deutschland für Verdienste um das Gemeinwohl ausspricht.

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Der Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland wurde von Bundespräsident Theodor Heuss im Jahre 1951 gestiftet. Er ist die einzige allgemeine Verdienstauszeichnung und damit die höchste Anerkennung, die die Bundesrepublik Deutschland für Verdienste um das Gemeinwohl ausspricht.

Headline H6

Der Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland wurde von Bundespräsident Theodor Heuss im Jahre 1951 gestiftet. Er ist die einzige allgemeine Verdienstauszeichnung und damit die höchste Anerkennung, die die Bundesrepublik Deutschland für Verdienste um das Gemeinwohl ausspricht.

 

Tabelle (Headline H3)

1572

Im „Güldenen Stern“ ist das herzoglich-weimarische Geleitsamt untergebracht.

1577

Im „Güldenen Stern“ ist das herzoglich-weimarische Geleitsamt untergebracht.

1595

Im „Güldenen Stern“ ist das herzoglich-weimarische Geleitsamt untergebracht.

1605

Im „Güldenen Stern“ ist das herzoglich-weimarische Geleitsamt untergebracht.

2 Spalter (Headline H2)

Headline H3

Der Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland wurde von Bundespräsident Theodor Heuss im Jahre 1951 gestiftet. Er ist die einzige allgemeine Verdienstauszeichnung und damit die höchste Anerkennung, die die Bundesrepublik Deutschland für Verdienste um das Gemeinwohl ausspricht. Er wird an in- und ausländische Bürgerinnen und Bürger verliehen für politische, wirtschaftlich-soziale und geistige Leistungen sowie für alle besonderen Verdienste um die Bundesrepublik Deutschland, zum Beispiel auch Verdienste aus dem sozialen, karitativen und mitmenschlichen Bereich. Eine finanzielle Zuwendung ist mit der Verleihung des Verdienstordens nicht verbunden. 

Formular

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Der Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland wurde von Bundespräsident Theodor Heuss im Jahre 1951 gestiftet. Er ist die einzige allgemeine Verdienstauszeichnung und damit die höchste Anerkennung, die die Bundesrepublik Deutschland für Verdienste um das Gemeinwohl ausspricht. Er wird an in- und ausländische Bürgerinnen und Bürger verliehen für politische, wirtschaftlich-soziale und geistige Leistungen sowie für alle besonderen Verdienste um die Bundesrepublik Deutschland, zum Beispiel auch Verdienste aus dem sozialen, karitativen und mitmenschlichen Bereich. Eine finanzielle Zuwendung ist mit der Verleihung des Verdienstordens nicht verbunden. 

Text mit Bild über die gesamte Breite

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Finanzministerin Katja Wolf hat heute das Finanzamt Ilmenau besucht.


Erstellt von Thüringer Finanzministerium

Das Finanzamt hat im vergangenen Jahr rund 275 Mio. Euro Steuern vereinnahmt.

Finanzministerin Katja Wolf im Gespräch beim Finanzamtsbesuch in Ilmenau.
Thüringer Finanzministerin Katja Wolf. Foto: TFM/P. Rossbach

Finanzministerin Katja Wolf hat heute das Finanzamt in Ilmenau besucht, um sich vor Ort ein Bild von der Arbeit der 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu machen. Beim offenen Austausch mit der Finanzamtsleitung, den Bediensteten und dem Personalrat wurden insbesondere die täglichen Herausforderungen bei der Erledigung der Aufgaben unter Einsatz neuer Automationsverfahren besprochen.

Das Finanzamt in Ilmenau ist das kleinste der elf Thüringer Finanzämter. Im Jahr 2024 hat das Finanzamt Ilmenau Steuern in Höhe von rund 275 Mio. Euro vereinnahmt. Hier wurden im vergangenen Jahr insgesamt 27.721 Arbeitnehmerfälle, 13.085 sonstige Einkommensteuerfälle (Selbständige und Gewerbetreibende) veranlagt und 1.379 Feststellungserklärungen für Personengesellschaften oder Grundstücksgemeinschaften bearbeitet. Das Finanzamt Ilmenau hat im Jahr 2024 außerdem 18 Betriebsprüfungen, 67 Umsatzsteuersonderprüfungen und 23 Lohnsteuer-Außenprüfungen durchgeführt.

Ausbildung und Studium

Bei ihrem Besuch informierte sich die Ministerin auch über die Ausbildung in der Thüringer Steuerverwaltung, die ihr sehr am Herzen liegt.

„Die Gewinnung geeigneter Bewerberinnen und Bewerber für die Steuerverwaltung – gerade angesichts des demografischen Wandels, des anhaltenden Wettstreits um gutes Personal und der bevorstehenden Pensionierungswelle – muss oberste Priorität haben“, so die Finanzministerin.

Die Thüringer Steuerverwaltung bietet eine hochwertige duale Ausbildung zur/zum Finanzwirtin/Finanzwirt und ein anerkanntes duales Studium zur/zum Diplom-Finanzwirtin/Diplom-Finanzwirt. Bei beiden Laufbahnen erfolgt von Anfang an die Übernahme in ein Beamtenverhältnis.

„Ein Job in der Steuerverwaltung verbindet Sicherheit und Sinnhaftigkeit und ist alles andere als langweilig. Finanzbeamte stehen in der Verantwortung für unser Gemeinwesen. Sie sorgen mit ihrer Arbeit dafür, dass Steuern gerecht erhoben werden und damit Investitionen in Schulen, Straßen, Krankenhäuser und vieles andere mehr möglich sind“, sagt Katja Wolf.

Im Finanzamt Ilmenau werden derzeit 15 Anwärterinnen und Anwärter auf die Arbeit im Finanzamt vorbereitet. 7 Nachwuchskräfte werden im mittleren Dienst und 8 im gehobenen Dienst ausgebildet.

Am 28. August erhalten die diesjährigen Absolventinnen und Absolventen (46 im gehobenen Dienst und 64 im mittleren Dienst) aller elf Finanzämter ihre Zeugnisse.

Zum 1. September 2025 werden insgesamt 110 Anwärterinnen und Anwärter neu eingestellt, davon 61 Personen im gehobenen Dienst und 49 im mittleren Dienst. Die Anwärterinnen und Anwärter werden auf alle Thüringer Finanzämter aufgeteilt.

Thüringenweit studieren ab September 165 Finanzanwärterinnen und Finanzanwärter am Fachbereich Steuern der Thüringer Verwaltungsfachhochschule in Gotha. In Ausbildung befinden sich weitere 102 Steueranwärterinnen und Steueranwärter an der Landesfinanzschule, ebenfalls in Gotha.

Mehr Informationen zur Ausbildung und zum Studium in der Thüringer Steuerverwaltung gibt es unter https://finanzamt.thueringen.de/ausbildung.

 

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Blauer Kasten mit weißer Schrift

Der Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland wurde von Bundespräsident Theodor Heuss im Jahre 1951 gestiftet. Er ist die einzige allgemeine Verdienstauszeichnung und damit die höchste Anerkennung, die die Bundesrepublik Deutschland für Verdienste um das Gemeinwohl ausspricht. Er wird an in- und ausländische Bürgerinnen und Bürger verliehen für politische, wirtschaftlich-soziale und geistige Leistungen sowie für alle besonderen Verdienste um die Bundesrepublik Deutschland, zum Beispiel auch Verdienste aus dem sozialen, karitativen und mitmenschlichen Bereich. Eine finanzielle Zuwendung ist mit der Verleihung des Verdienstordens nicht verbunden.

Blauer Text auf hellblauem Grund

Der Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland wurde von Bundespräsident Theodor Heuss im Jahre 1951 gestiftet. Er ist die einzige allgemeine Verdienstauszeichnung und damit die höchste Anerkennung, die die Bundesrepublik Deutschland für Verdienste um das Gemeinwohl ausspricht. Er wird an in- und ausländische Bürgerinnen und Bürger verliehen für politische, wirtschaftlich-soziale und geistige Leistungen sowie für alle besonderen Verdienste um die Bundesrepublik Deutschland, zum Beispiel auch Verdienste aus dem sozialen, karitativen und mitmenschlichen Bereich. Eine finanzielle Zuwendung ist mit der Verleihung des Verdienstordens nicht verbunden.

Der Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland wurde von Bundespräsident Theodor Heuss im Jahre 1951 gestiftet. Er ist die einzige allgemeine Verdienstauszeichnung und damit die höchste Anerkennung, die die Bundesrepublik Deutschland für Verdienste um das Gemeinwohl ausspricht. Er wird an in- und ausländische Bürgerinnen und Bürger verliehen für politische, wirtschaftlich-soziale und geistige Leistungen sowie für alle besonderen Verdienste um die Bundesrepublik Deutschland, zum Beispiel auch Verdienste aus dem sozialen, karitativen und mitmenschlichen Bereich. Eine finanzielle Zuwendung ist mit der Verleihung des Verdienstordens nicht verbunden.

Weißer Text auf schwarzem Grund

Grauer Text auf hellgrauem Grund

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Finanzministerin Katja Wolf hat heute das Finanzamt Ilmenau besucht.


Erstellt von Thüringer Finanzministerium

Das Finanzamt hat im vergangenen Jahr rund 275 Mio. Euro Steuern vereinnahmt.

Finanzministerin Katja Wolf im Gespräch beim Finanzamtsbesuch in Ilmenau.
Thüringer Finanzministerin Katja Wolf. Foto: TFM/P. Rossbach

Finanzministerin Katja Wolf hat heute das Finanzamt in Ilmenau besucht, um sich vor Ort ein Bild von der Arbeit der 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu machen. Beim offenen Austausch mit der Finanzamtsleitung, den Bediensteten und dem Personalrat wurden insbesondere die täglichen Herausforderungen bei der Erledigung der Aufgaben unter Einsatz neuer Automationsverfahren besprochen.

Das Finanzamt in Ilmenau ist das kleinste der elf Thüringer Finanzämter. Im Jahr 2024 hat das Finanzamt Ilmenau Steuern in Höhe von rund 275 Mio. Euro vereinnahmt. Hier wurden im vergangenen Jahr insgesamt 27.721 Arbeitnehmerfälle, 13.085 sonstige Einkommensteuerfälle (Selbständige und Gewerbetreibende) veranlagt und 1.379 Feststellungserklärungen für Personengesellschaften oder Grundstücksgemeinschaften bearbeitet. Das Finanzamt Ilmenau hat im Jahr 2024 außerdem 18 Betriebsprüfungen, 67 Umsatzsteuersonderprüfungen und 23 Lohnsteuer-Außenprüfungen durchgeführt.

Ausbildung und Studium

Bei ihrem Besuch informierte sich die Ministerin auch über die Ausbildung in der Thüringer Steuerverwaltung, die ihr sehr am Herzen liegt.

„Die Gewinnung geeigneter Bewerberinnen und Bewerber für die Steuerverwaltung – gerade angesichts des demografischen Wandels, des anhaltenden Wettstreits um gutes Personal und der bevorstehenden Pensionierungswelle – muss oberste Priorität haben“, so die Finanzministerin.

Die Thüringer Steuerverwaltung bietet eine hochwertige duale Ausbildung zur/zum Finanzwirtin/Finanzwirt und ein anerkanntes duales Studium zur/zum Diplom-Finanzwirtin/Diplom-Finanzwirt. Bei beiden Laufbahnen erfolgt von Anfang an die Übernahme in ein Beamtenverhältnis.

„Ein Job in der Steuerverwaltung verbindet Sicherheit und Sinnhaftigkeit und ist alles andere als langweilig. Finanzbeamte stehen in der Verantwortung für unser Gemeinwesen. Sie sorgen mit ihrer Arbeit dafür, dass Steuern gerecht erhoben werden und damit Investitionen in Schulen, Straßen, Krankenhäuser und vieles andere mehr möglich sind“, sagt Katja Wolf.

Im Finanzamt Ilmenau werden derzeit 15 Anwärterinnen und Anwärter auf die Arbeit im Finanzamt vorbereitet. 7 Nachwuchskräfte werden im mittleren Dienst und 8 im gehobenen Dienst ausgebildet.

Am 28. August erhalten die diesjährigen Absolventinnen und Absolventen (46 im gehobenen Dienst und 64 im mittleren Dienst) aller elf Finanzämter ihre Zeugnisse.

Zum 1. September 2025 werden insgesamt 110 Anwärterinnen und Anwärter neu eingestellt, davon 61 Personen im gehobenen Dienst und 49 im mittleren Dienst. Die Anwärterinnen und Anwärter werden auf alle Thüringer Finanzämter aufgeteilt.

Thüringenweit studieren ab September 165 Finanzanwärterinnen und Finanzanwärter am Fachbereich Steuern der Thüringer Verwaltungsfachhochschule in Gotha. In Ausbildung befinden sich weitere 102 Steueranwärterinnen und Steueranwärter an der Landesfinanzschule, ebenfalls in Gotha.

Mehr Informationen zur Ausbildung und zum Studium in der Thüringer Steuerverwaltung gibt es unter https://finanzamt.thueringen.de/ausbildung.

 

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Finanzministerin Katja Wolf hat heute das Finanzamt Ilmenau besucht.


Erstellt von Thüringer Finanzministerium

Das Finanzamt hat im vergangenen Jahr rund 275 Mio. Euro Steuern vereinnahmt.

Finanzministerin Katja Wolf im Gespräch beim Finanzamtsbesuch in Ilmenau.
Thüringer Finanzministerin Katja Wolf. Foto: TFM/P. Rossbach

Finanzministerin Katja Wolf hat heute das Finanzamt in Ilmenau besucht, um sich vor Ort ein Bild von der Arbeit der 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu machen. Beim offenen Austausch mit der Finanzamtsleitung, den Bediensteten und dem Personalrat wurden insbesondere die täglichen Herausforderungen bei der Erledigung der Aufgaben unter Einsatz neuer Automationsverfahren besprochen.

Das Finanzamt in Ilmenau ist das kleinste der elf Thüringer Finanzämter. Im Jahr 2024 hat das Finanzamt Ilmenau Steuern in Höhe von rund 275 Mio. Euro vereinnahmt. Hier wurden im vergangenen Jahr insgesamt 27.721 Arbeitnehmerfälle, 13.085 sonstige Einkommensteuerfälle (Selbständige und Gewerbetreibende) veranlagt und 1.379 Feststellungserklärungen für Personengesellschaften oder Grundstücksgemeinschaften bearbeitet. Das Finanzamt Ilmenau hat im Jahr 2024 außerdem 18 Betriebsprüfungen, 67 Umsatzsteuersonderprüfungen und 23 Lohnsteuer-Außenprüfungen durchgeführt.

Ausbildung und Studium

Bei ihrem Besuch informierte sich die Ministerin auch über die Ausbildung in der Thüringer Steuerverwaltung, die ihr sehr am Herzen liegt.

„Die Gewinnung geeigneter Bewerberinnen und Bewerber für die Steuerverwaltung – gerade angesichts des demografischen Wandels, des anhaltenden Wettstreits um gutes Personal und der bevorstehenden Pensionierungswelle – muss oberste Priorität haben“, so die Finanzministerin.

Die Thüringer Steuerverwaltung bietet eine hochwertige duale Ausbildung zur/zum Finanzwirtin/Finanzwirt und ein anerkanntes duales Studium zur/zum Diplom-Finanzwirtin/Diplom-Finanzwirt. Bei beiden Laufbahnen erfolgt von Anfang an die Übernahme in ein Beamtenverhältnis.

„Ein Job in der Steuerverwaltung verbindet Sicherheit und Sinnhaftigkeit und ist alles andere als langweilig. Finanzbeamte stehen in der Verantwortung für unser Gemeinwesen. Sie sorgen mit ihrer Arbeit dafür, dass Steuern gerecht erhoben werden und damit Investitionen in Schulen, Straßen, Krankenhäuser und vieles andere mehr möglich sind“, sagt Katja Wolf.

Im Finanzamt Ilmenau werden derzeit 15 Anwärterinnen und Anwärter auf die Arbeit im Finanzamt vorbereitet. 7 Nachwuchskräfte werden im mittleren Dienst und 8 im gehobenen Dienst ausgebildet.

Am 28. August erhalten die diesjährigen Absolventinnen und Absolventen (46 im gehobenen Dienst und 64 im mittleren Dienst) aller elf Finanzämter ihre Zeugnisse.

Zum 1. September 2025 werden insgesamt 110 Anwärterinnen und Anwärter neu eingestellt, davon 61 Personen im gehobenen Dienst und 49 im mittleren Dienst. Die Anwärterinnen und Anwärter werden auf alle Thüringer Finanzämter aufgeteilt.

Thüringenweit studieren ab September 165 Finanzanwärterinnen und Finanzanwärter am Fachbereich Steuern der Thüringer Verwaltungsfachhochschule in Gotha. In Ausbildung befinden sich weitere 102 Steueranwärterinnen und Steueranwärter an der Landesfinanzschule, ebenfalls in Gotha.

Mehr Informationen zur Ausbildung und zum Studium in der Thüringer Steuerverwaltung gibt es unter https://finanzamt.thueringen.de/ausbildung.

 

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