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Finanzverwaltung und Thüringer Wirtschaft wollen Kultur von Außenprüfungen optimieren. „Weniger Konfrontation – mehr Kooperation“.


Erstellt von Thüringer Finanzministerium

Gemeinsames Thüringer Positionspapier unterzeichnet.

Finanzministerin Katja Wolf und die Präsidenten der IHKs Thüringen halten das unterzeichnete Positionspapier zur Kultur von Betriebsprüfungen in den Händen
Foto: Schmidt, K./TFM v.l.n.r. Torsten Herrmann, Präsident der IHK Südthüringen; Thüringer Finanzministerin Katja Wolf; Peter Zaiß, Präsident der IHK Erfurt; Dr. Ralf-Uwe Bauer, Präsident der IHK Ostthüringen zu Gera

Heute haben die Präsidenten der Thüringer Industrie- und Handelskammern, Peter Zaiß, Dr. Ralf-Uwe Bauer und Torsten Herrmann gemeinsam mit der Thüringer Finanzministerin Katja Wolf ein wegweisendes Positionspapier zur Kultur von Betriebsprüfungen unterzeichnet. Erstmals sind damit in Thüringen Grundsätze einer fairen und partnerschaftlichen Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Finanzverwaltung formuliert worden, die künftig als Grundlage für ein respektvolles Miteinander dienen sollen.

„Mit dem heute unterzeichneten Papier setzen wir ein klares Zeichen für Transparenz, Kooperationsbereitschaft und eine moderne Prüfungskultur. Ein beiderseitiger respektvoller Umgang sichert eine konstruktive fachliche Auseinandersetzung und erleichtert eine effiziente Prüfung. Wir wollen weniger Konfrontation, dafür mehr Kooperation“, sagt Finanzministerin Katja Wolf.

Eine Außenprüfung ist stets mit einem Eingriff in die unternehmerische Sphäre verbunden: Die Prüferinnen und Prüfer importieren die Daten der Unternehmen in ihre elektronischen Prüfsysteme und analysieren die einzelnen Geschäftsprozesse und -vorgänge sehr tiefgehend. „Es liegt auf der Hand, dass damit infolge der Digitalisierung nicht nur die Prüfungsintensität zugenommen hat, sondern auch das Konfliktpotential steigt“, räumt Katja Wolf ein. Umso wichtiger sei ein beiderseitiges Bekenntnis zu einer wertschätzenden Kommunikationskultur; sie verweist auf die Überschrift des Positionspapiers, das diesen Aspekt hervorhebe.

Die Präsidenten der Thüringer IHKs erklären dazu:

Peter Zaiß, Präsident der IHK Erfurt:
„Außenprüfungen dürfen kein Ausnahmezustand für Unternehmen sein, sondern müssen zügig, transparent und verhältnismäßig erfolgen. Gerade kleine und mittlere Betriebe brauchen Planbarkeit und Verlässlichkeit, um ihre Ressourcen auf das Wesentliche zu richten: Innovation, Investitionen und Beschäftigung.“

Dr. Ralf-Uwe Bauer, Präsident der IHK Ostthüringen zu Gera:
„Unsere Unternehmen berichten regelmäßig von langen Prüfungszeiträumen und unterschiedlichen Handhabungen. Mit dem Positionspapier schaffen wir hier mehr Verlässlichkeit: Klare Schwerpunkte und eine angemessene Dauer helfen, Belastungen zu reduzieren und Vertrauen aufzubauen.“

Torsten Herrmann, Präsident der IHK Südthüringen:
„Mit dem Papier schaffen wir die Grundlage für eine moderne Prüfungskultur. Die Thüringer Unternehmen erwarten eine sachliche, vertrauensvolle Außenprüfung. Entscheidend ist, dass sich Prüfer und Unternehmer auf Augenhöhe begegnen. Respektvoller Umgang und offene Kommunikation sind dafür entscheidend, damit sich Unternehmer als Steuerzahler wertgeschätzt fühlen und Prüfer unbelastet ihren Job im Dienste des Staates machen können.“

Finanzministerin Katja Wolf sieht das ähnlich: „Wenn beide Seiten künftig besser miteinander kommunizieren und kooperativ sind, dann kann die Prüfungslaufzeit in den meisten Fällen auch verkürzt werden. Unterlagen und Daten, die den Prüferinnen und Prüfern schnell und vollständig vorliegen, können auch schneller bearbeitet werden“, so die Finanzministerin.

Zusammenarbeit in einem Feld wie der steuerlichen Außenprüfung gelinge nur, wenn alle Beteiligten aufeinander zugingen, betont Katja Wolf abschließend. Eine gute Prüfungskultur entstehe schließlich nicht auf dem Papier, sondern bei der täglichen Arbeit und in einem wertschätzenden Miteinander.

 

Das Positionspapier finden Sie hier.

Text über die gesamte Breite (Headline H2)

Der Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland wurde von Bundespräsident Theodor Heuss im Jahre 1951 gestiftet. Er ist die einzige allgemeine Verdienstauszeichnung und damit die höchste Anerkennung, die die Bundesrepublik Deutschland für Verdienste um das Gemeinwohl ausspricht. Er wird an in- und ausländische Bürgerinnen und Bürger verliehen für politische, wirtschaftlich-soziale und geistige Leistungen sowie für alle besonderen Verdienste um die Bundesrepublik Deutschland, zum Beispiel auch Verdienste aus dem sozialen, karitativen und mitmenschlichen Bereich. Eine finanzielle Zuwendung ist mit der Verleihung des Verdienstordens nicht verbunden. 

Beispiel Standardelemente (Headline H1)

Headline H3

Der Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland wurde von Bundespräsident Theodor Heuss im Jahre 1951 gestiftet. Er ist die einzige allgemeine Verdienstauszeichnung und damit die höchste Anerkennung, die die Bundesrepublik Deutschland für Verdienste um das Gemeinwohl ausspricht. Er wird an in- und ausländische Bürgerinnen und Bürger verliehen für politische, wirtschaftlich-soziale und geistige Leistungen sowie für alle besonderen Verdienste um die Bundesrepublik Deutschland, zum Beispiel auch Verdienste aus dem sozialen, karitativen und mitmenschlichen Bereich. Eine finanzielle Zuwendung ist mit der Verleihung des Verdienstordens nicht verbunden. 

Headline H4

Der Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland wurde von Bundespräsident Theodor Heuss im Jahre 1951 gestiftet. Er ist die einzige allgemeine Verdienstauszeichnung und damit die höchste Anerkennung, die die Bundesrepublik Deutschland für Verdienste um das Gemeinwohl ausspricht.

Headline H5

Der Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland wurde von Bundespräsident Theodor Heuss im Jahre 1951 gestiftet. Er ist die einzige allgemeine Verdienstauszeichnung und damit die höchste Anerkennung, die die Bundesrepublik Deutschland für Verdienste um das Gemeinwohl ausspricht.

Headline H6

Der Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland wurde von Bundespräsident Theodor Heuss im Jahre 1951 gestiftet. Er ist die einzige allgemeine Verdienstauszeichnung und damit die höchste Anerkennung, die die Bundesrepublik Deutschland für Verdienste um das Gemeinwohl ausspricht.

 

Tabelle (Headline H3)

1572

Im „Güldenen Stern“ ist das herzoglich-weimarische Geleitsamt untergebracht.

1577

Im „Güldenen Stern“ ist das herzoglich-weimarische Geleitsamt untergebracht.

1595

Im „Güldenen Stern“ ist das herzoglich-weimarische Geleitsamt untergebracht.

1605

Im „Güldenen Stern“ ist das herzoglich-weimarische Geleitsamt untergebracht.

2 Spalter (Headline H2)

Headline H3

Der Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland wurde von Bundespräsident Theodor Heuss im Jahre 1951 gestiftet. Er ist die einzige allgemeine Verdienstauszeichnung und damit die höchste Anerkennung, die die Bundesrepublik Deutschland für Verdienste um das Gemeinwohl ausspricht. Er wird an in- und ausländische Bürgerinnen und Bürger verliehen für politische, wirtschaftlich-soziale und geistige Leistungen sowie für alle besonderen Verdienste um die Bundesrepublik Deutschland, zum Beispiel auch Verdienste aus dem sozialen, karitativen und mitmenschlichen Bereich. Eine finanzielle Zuwendung ist mit der Verleihung des Verdienstordens nicht verbunden. 

Formular

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Der Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland wurde von Bundespräsident Theodor Heuss im Jahre 1951 gestiftet. Er ist die einzige allgemeine Verdienstauszeichnung und damit die höchste Anerkennung, die die Bundesrepublik Deutschland für Verdienste um das Gemeinwohl ausspricht. Er wird an in- und ausländische Bürgerinnen und Bürger verliehen für politische, wirtschaftlich-soziale und geistige Leistungen sowie für alle besonderen Verdienste um die Bundesrepublik Deutschland, zum Beispiel auch Verdienste aus dem sozialen, karitativen und mitmenschlichen Bereich. Eine finanzielle Zuwendung ist mit der Verleihung des Verdienstordens nicht verbunden. 

Text mit Bild über die gesamte Breite

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Finanzverwaltung und Thüringer Wirtschaft wollen Kultur von Außenprüfungen optimieren. „Weniger Konfrontation – mehr Kooperation“.


Erstellt von Thüringer Finanzministerium

Gemeinsames Thüringer Positionspapier unterzeichnet.

Finanzministerin Katja Wolf und die Präsidenten der IHKs Thüringen halten das unterzeichnete Positionspapier zur Kultur von Betriebsprüfungen in den Händen
Foto: Schmidt, K./TFM v.l.n.r. Torsten Herrmann, Präsident der IHK Südthüringen; Thüringer Finanzministerin Katja Wolf; Peter Zaiß, Präsident der IHK Erfurt; Dr. Ralf-Uwe Bauer, Präsident der IHK Ostthüringen zu Gera

Heute haben die Präsidenten der Thüringer Industrie- und Handelskammern, Peter Zaiß, Dr. Ralf-Uwe Bauer und Torsten Herrmann gemeinsam mit der Thüringer Finanzministerin Katja Wolf ein wegweisendes Positionspapier zur Kultur von Betriebsprüfungen unterzeichnet. Erstmals sind damit in Thüringen Grundsätze einer fairen und partnerschaftlichen Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Finanzverwaltung formuliert worden, die künftig als Grundlage für ein respektvolles Miteinander dienen sollen.

„Mit dem heute unterzeichneten Papier setzen wir ein klares Zeichen für Transparenz, Kooperationsbereitschaft und eine moderne Prüfungskultur. Ein beiderseitiger respektvoller Umgang sichert eine konstruktive fachliche Auseinandersetzung und erleichtert eine effiziente Prüfung. Wir wollen weniger Konfrontation, dafür mehr Kooperation“, sagt Finanzministerin Katja Wolf.

Eine Außenprüfung ist stets mit einem Eingriff in die unternehmerische Sphäre verbunden: Die Prüferinnen und Prüfer importieren die Daten der Unternehmen in ihre elektronischen Prüfsysteme und analysieren die einzelnen Geschäftsprozesse und -vorgänge sehr tiefgehend. „Es liegt auf der Hand, dass damit infolge der Digitalisierung nicht nur die Prüfungsintensität zugenommen hat, sondern auch das Konfliktpotential steigt“, räumt Katja Wolf ein. Umso wichtiger sei ein beiderseitiges Bekenntnis zu einer wertschätzenden Kommunikationskultur; sie verweist auf die Überschrift des Positionspapiers, das diesen Aspekt hervorhebe.

Die Präsidenten der Thüringer IHKs erklären dazu:

Peter Zaiß, Präsident der IHK Erfurt:
„Außenprüfungen dürfen kein Ausnahmezustand für Unternehmen sein, sondern müssen zügig, transparent und verhältnismäßig erfolgen. Gerade kleine und mittlere Betriebe brauchen Planbarkeit und Verlässlichkeit, um ihre Ressourcen auf das Wesentliche zu richten: Innovation, Investitionen und Beschäftigung.“

Dr. Ralf-Uwe Bauer, Präsident der IHK Ostthüringen zu Gera:
„Unsere Unternehmen berichten regelmäßig von langen Prüfungszeiträumen und unterschiedlichen Handhabungen. Mit dem Positionspapier schaffen wir hier mehr Verlässlichkeit: Klare Schwerpunkte und eine angemessene Dauer helfen, Belastungen zu reduzieren und Vertrauen aufzubauen.“

Torsten Herrmann, Präsident der IHK Südthüringen:
„Mit dem Papier schaffen wir die Grundlage für eine moderne Prüfungskultur. Die Thüringer Unternehmen erwarten eine sachliche, vertrauensvolle Außenprüfung. Entscheidend ist, dass sich Prüfer und Unternehmer auf Augenhöhe begegnen. Respektvoller Umgang und offene Kommunikation sind dafür entscheidend, damit sich Unternehmer als Steuerzahler wertgeschätzt fühlen und Prüfer unbelastet ihren Job im Dienste des Staates machen können.“

Finanzministerin Katja Wolf sieht das ähnlich: „Wenn beide Seiten künftig besser miteinander kommunizieren und kooperativ sind, dann kann die Prüfungslaufzeit in den meisten Fällen auch verkürzt werden. Unterlagen und Daten, die den Prüferinnen und Prüfern schnell und vollständig vorliegen, können auch schneller bearbeitet werden“, so die Finanzministerin.

Zusammenarbeit in einem Feld wie der steuerlichen Außenprüfung gelinge nur, wenn alle Beteiligten aufeinander zugingen, betont Katja Wolf abschließend. Eine gute Prüfungskultur entstehe schließlich nicht auf dem Papier, sondern bei der täglichen Arbeit und in einem wertschätzenden Miteinander.

 

Das Positionspapier finden Sie hier.

Headline

Der Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland wurde von Bundespräsident Theodor Heuss im Jahre 1951 gestiftet.

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Kulturland Thüringen

Beispieltext

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Blauer Kasten mit weißer Schrift

Der Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland wurde von Bundespräsident Theodor Heuss im Jahre 1951 gestiftet. Er ist die einzige allgemeine Verdienstauszeichnung und damit die höchste Anerkennung, die die Bundesrepublik Deutschland für Verdienste um das Gemeinwohl ausspricht. Er wird an in- und ausländische Bürgerinnen und Bürger verliehen für politische, wirtschaftlich-soziale und geistige Leistungen sowie für alle besonderen Verdienste um die Bundesrepublik Deutschland, zum Beispiel auch Verdienste aus dem sozialen, karitativen und mitmenschlichen Bereich. Eine finanzielle Zuwendung ist mit der Verleihung des Verdienstordens nicht verbunden.

Blauer Text auf hellblauem Grund

Der Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland wurde von Bundespräsident Theodor Heuss im Jahre 1951 gestiftet. Er ist die einzige allgemeine Verdienstauszeichnung und damit die höchste Anerkennung, die die Bundesrepublik Deutschland für Verdienste um das Gemeinwohl ausspricht. Er wird an in- und ausländische Bürgerinnen und Bürger verliehen für politische, wirtschaftlich-soziale und geistige Leistungen sowie für alle besonderen Verdienste um die Bundesrepublik Deutschland, zum Beispiel auch Verdienste aus dem sozialen, karitativen und mitmenschlichen Bereich. Eine finanzielle Zuwendung ist mit der Verleihung des Verdienstordens nicht verbunden.

Der Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland wurde von Bundespräsident Theodor Heuss im Jahre 1951 gestiftet. Er ist die einzige allgemeine Verdienstauszeichnung und damit die höchste Anerkennung, die die Bundesrepublik Deutschland für Verdienste um das Gemeinwohl ausspricht. Er wird an in- und ausländische Bürgerinnen und Bürger verliehen für politische, wirtschaftlich-soziale und geistige Leistungen sowie für alle besonderen Verdienste um die Bundesrepublik Deutschland, zum Beispiel auch Verdienste aus dem sozialen, karitativen und mitmenschlichen Bereich. Eine finanzielle Zuwendung ist mit der Verleihung des Verdienstordens nicht verbunden.

Weißer Text auf schwarzem Grund

Grauer Text auf hellgrauem Grund

verkürzte Timeline

Finanzverwaltung und Thüringer Wirtschaft wollen Kultur von Außenprüfungen optimieren. „Weniger Konfrontation – mehr Kooperation“.


Erstellt von Thüringer Finanzministerium

Gemeinsames Thüringer Positionspapier unterzeichnet.

Finanzministerin Katja Wolf und die Präsidenten der IHKs Thüringen halten das unterzeichnete Positionspapier zur Kultur von Betriebsprüfungen in den Händen
Foto: Schmidt, K./TFM v.l.n.r. Torsten Herrmann, Präsident der IHK Südthüringen; Thüringer Finanzministerin Katja Wolf; Peter Zaiß, Präsident der IHK Erfurt; Dr. Ralf-Uwe Bauer, Präsident der IHK Ostthüringen zu Gera

Heute haben die Präsidenten der Thüringer Industrie- und Handelskammern, Peter Zaiß, Dr. Ralf-Uwe Bauer und Torsten Herrmann gemeinsam mit der Thüringer Finanzministerin Katja Wolf ein wegweisendes Positionspapier zur Kultur von Betriebsprüfungen unterzeichnet. Erstmals sind damit in Thüringen Grundsätze einer fairen und partnerschaftlichen Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Finanzverwaltung formuliert worden, die künftig als Grundlage für ein respektvolles Miteinander dienen sollen.

„Mit dem heute unterzeichneten Papier setzen wir ein klares Zeichen für Transparenz, Kooperationsbereitschaft und eine moderne Prüfungskultur. Ein beiderseitiger respektvoller Umgang sichert eine konstruktive fachliche Auseinandersetzung und erleichtert eine effiziente Prüfung. Wir wollen weniger Konfrontation, dafür mehr Kooperation“, sagt Finanzministerin Katja Wolf.

Eine Außenprüfung ist stets mit einem Eingriff in die unternehmerische Sphäre verbunden: Die Prüferinnen und Prüfer importieren die Daten der Unternehmen in ihre elektronischen Prüfsysteme und analysieren die einzelnen Geschäftsprozesse und -vorgänge sehr tiefgehend. „Es liegt auf der Hand, dass damit infolge der Digitalisierung nicht nur die Prüfungsintensität zugenommen hat, sondern auch das Konfliktpotential steigt“, räumt Katja Wolf ein. Umso wichtiger sei ein beiderseitiges Bekenntnis zu einer wertschätzenden Kommunikationskultur; sie verweist auf die Überschrift des Positionspapiers, das diesen Aspekt hervorhebe.

Die Präsidenten der Thüringer IHKs erklären dazu:

Peter Zaiß, Präsident der IHK Erfurt:
„Außenprüfungen dürfen kein Ausnahmezustand für Unternehmen sein, sondern müssen zügig, transparent und verhältnismäßig erfolgen. Gerade kleine und mittlere Betriebe brauchen Planbarkeit und Verlässlichkeit, um ihre Ressourcen auf das Wesentliche zu richten: Innovation, Investitionen und Beschäftigung.“

Dr. Ralf-Uwe Bauer, Präsident der IHK Ostthüringen zu Gera:
„Unsere Unternehmen berichten regelmäßig von langen Prüfungszeiträumen und unterschiedlichen Handhabungen. Mit dem Positionspapier schaffen wir hier mehr Verlässlichkeit: Klare Schwerpunkte und eine angemessene Dauer helfen, Belastungen zu reduzieren und Vertrauen aufzubauen.“

Torsten Herrmann, Präsident der IHK Südthüringen:
„Mit dem Papier schaffen wir die Grundlage für eine moderne Prüfungskultur. Die Thüringer Unternehmen erwarten eine sachliche, vertrauensvolle Außenprüfung. Entscheidend ist, dass sich Prüfer und Unternehmer auf Augenhöhe begegnen. Respektvoller Umgang und offene Kommunikation sind dafür entscheidend, damit sich Unternehmer als Steuerzahler wertgeschätzt fühlen und Prüfer unbelastet ihren Job im Dienste des Staates machen können.“

Finanzministerin Katja Wolf sieht das ähnlich: „Wenn beide Seiten künftig besser miteinander kommunizieren und kooperativ sind, dann kann die Prüfungslaufzeit in den meisten Fällen auch verkürzt werden. Unterlagen und Daten, die den Prüferinnen und Prüfern schnell und vollständig vorliegen, können auch schneller bearbeitet werden“, so die Finanzministerin.

Zusammenarbeit in einem Feld wie der steuerlichen Außenprüfung gelinge nur, wenn alle Beteiligten aufeinander zugingen, betont Katja Wolf abschließend. Eine gute Prüfungskultur entstehe schließlich nicht auf dem Papier, sondern bei der täglichen Arbeit und in einem wertschätzenden Miteinander.

 

Das Positionspapier finden Sie hier.

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Gemeinsames Thüringer Positionspapier unterzeichnet.

Finanzministerin Katja Wolf und die Präsidenten der IHKs Thüringen halten das unterzeichnete Positionspapier zur Kultur von Betriebsprüfungen in den Händen
Foto: Schmidt, K./TFM v.l.n.r. Torsten Herrmann, Präsident der IHK Südthüringen; Thüringer Finanzministerin Katja Wolf; Peter Zaiß, Präsident der IHK Erfurt; Dr. Ralf-Uwe Bauer, Präsident der IHK Ostthüringen zu Gera

Heute haben die Präsidenten der Thüringer Industrie- und Handelskammern, Peter Zaiß, Dr. Ralf-Uwe Bauer und Torsten Herrmann gemeinsam mit der Thüringer Finanzministerin Katja Wolf ein wegweisendes Positionspapier zur Kultur von Betriebsprüfungen unterzeichnet. Erstmals sind damit in Thüringen Grundsätze einer fairen und partnerschaftlichen Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Finanzverwaltung formuliert worden, die künftig als Grundlage für ein respektvolles Miteinander dienen sollen.

„Mit dem heute unterzeichneten Papier setzen wir ein klares Zeichen für Transparenz, Kooperationsbereitschaft und eine moderne Prüfungskultur. Ein beiderseitiger respektvoller Umgang sichert eine konstruktive fachliche Auseinandersetzung und erleichtert eine effiziente Prüfung. Wir wollen weniger Konfrontation, dafür mehr Kooperation“, sagt Finanzministerin Katja Wolf.

Eine Außenprüfung ist stets mit einem Eingriff in die unternehmerische Sphäre verbunden: Die Prüferinnen und Prüfer importieren die Daten der Unternehmen in ihre elektronischen Prüfsysteme und analysieren die einzelnen Geschäftsprozesse und -vorgänge sehr tiefgehend. „Es liegt auf der Hand, dass damit infolge der Digitalisierung nicht nur die Prüfungsintensität zugenommen hat, sondern auch das Konfliktpotential steigt“, räumt Katja Wolf ein. Umso wichtiger sei ein beiderseitiges Bekenntnis zu einer wertschätzenden Kommunikationskultur; sie verweist auf die Überschrift des Positionspapiers, das diesen Aspekt hervorhebe.

Die Präsidenten der Thüringer IHKs erklären dazu:

Peter Zaiß, Präsident der IHK Erfurt:
„Außenprüfungen dürfen kein Ausnahmezustand für Unternehmen sein, sondern müssen zügig, transparent und verhältnismäßig erfolgen. Gerade kleine und mittlere Betriebe brauchen Planbarkeit und Verlässlichkeit, um ihre Ressourcen auf das Wesentliche zu richten: Innovation, Investitionen und Beschäftigung.“

Dr. Ralf-Uwe Bauer, Präsident der IHK Ostthüringen zu Gera:
„Unsere Unternehmen berichten regelmäßig von langen Prüfungszeiträumen und unterschiedlichen Handhabungen. Mit dem Positionspapier schaffen wir hier mehr Verlässlichkeit: Klare Schwerpunkte und eine angemessene Dauer helfen, Belastungen zu reduzieren und Vertrauen aufzubauen.“

Torsten Herrmann, Präsident der IHK Südthüringen:
„Mit dem Papier schaffen wir die Grundlage für eine moderne Prüfungskultur. Die Thüringer Unternehmen erwarten eine sachliche, vertrauensvolle Außenprüfung. Entscheidend ist, dass sich Prüfer und Unternehmer auf Augenhöhe begegnen. Respektvoller Umgang und offene Kommunikation sind dafür entscheidend, damit sich Unternehmer als Steuerzahler wertgeschätzt fühlen und Prüfer unbelastet ihren Job im Dienste des Staates machen können.“

Finanzministerin Katja Wolf sieht das ähnlich: „Wenn beide Seiten künftig besser miteinander kommunizieren und kooperativ sind, dann kann die Prüfungslaufzeit in den meisten Fällen auch verkürzt werden. Unterlagen und Daten, die den Prüferinnen und Prüfern schnell und vollständig vorliegen, können auch schneller bearbeitet werden“, so die Finanzministerin.

Zusammenarbeit in einem Feld wie der steuerlichen Außenprüfung gelinge nur, wenn alle Beteiligten aufeinander zugingen, betont Katja Wolf abschließend. Eine gute Prüfungskultur entstehe schließlich nicht auf dem Papier, sondern bei der täglichen Arbeit und in einem wertschätzenden Miteinander.

 

Das Positionspapier finden Sie hier.

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